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Der Preis für das in Anspruch genommene Mietzeitkontingent wird vom ökonomischen Marktwert der reservierten Zeiten bestimmt. Dabei sind folgende Kriterien entscheidend: Nachfrage: Mietzeiten in der Nacht oder am Wochenende sind billiger als zu allgemeinen Geschäftszeiten. Ein Wohnmobil kostet im Sommer mehr als im Winter. Planbarkeit: langfristig vorbestellte Mietzeiten, die eine Restzeitvermietung planbar und möglich machen, sind kostengünstiger als kurz¬fristig und ohne Vorankündigung benötigte Mietzeiten. Struktur des Mietzeitkontingentes: kurzzeitige Mietintervalle werden höher bewertet als kontinuierliche Nutzung. Rent-Sharing gibt eine dem Einzelfall zugeschnittene Antwort, wie das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen im Fahrzeugbereich zu verbessern ist. Welche genauen Möglichkeiten und Vorteile Rent-Sharing Ihnen bietet, zeigt Ihnen die AMS Gruppe anhand Ihrer eigenen Situation gerne auf. Das betont Roland Wehl in unserem Gespräch. 

http://www.youtube.com/watch?v=vwYzIViQzEc

http://www.myvideo.de/watch/8830029/AMS_Fuhrparkmanagement_GmbH_zur_Zukunft_Personal_2012_in_Koeln_Im_Interview_Roland_Wehl

http://vimeo.com/52853430

http://www.dailymotion.com/video/xuqmt0_ams-fuhrparkmanagement-gmbh-zur-zukunft-personal-2012-in-koln-im-interview-roland-wehl_auto#.UZOaNsqwfJs
   
       
  Beim Finanzierungsleasing (auch:Finance-Leasing) als typischem Leasing überwälzt der Leasinggeber das Investitionsrisiko auf den Leasing-Nehmer. Der Geber trägt somit nur das Kreditrisiko und eventuell vereinbarte Dienstleistungen. Der Leasing-Nehmer ist wirtschaftlicher Eigentümer des Vermögensgegenstandes. Kennzeichen solcher Verträge ist eine feste Grundmietzeit, innerhalb derer eine Kündigung durch den Leasing-Nehmer ausgeschlossen ist. Hauptkriterien des Finanzierungsleasing nach internationaler Rechnungslegung ist, dass die Vertragsdauer den wesentlichen Teil der Lebensdauer des Vermögensgegenstand umfasst (nach US-GAAP >75%) oder dass der Großteil des Barwerts des Leasing-Gegenstandes über die Ratenzahlungen finanziert wird (nach US-GAAP >90%). Diese Merkmale unterscheiden das Finanzierungsleasing vom Operate-Leasing: Feste Grundmietzeit ohne Kündigungsrecht über einen maßgeblichen Zeitraum der Nutzungsdauer Das Investitionsrisiko trägt der Leasing-Nehmer Prinzipiell auf alle Güter anwendbar Kapitalbeschaffung und Kreditrisiko trägt der Leasing-Geber Unterschiedlichste Optionen nach Ablauf der Grundmietzeit (Kauf, Rückgabe usw., insbesondere, wenn der Übergang zu besonderen Konditionen erfolgt) Maßnahmen zur Werterhaltung trägt der Leasing-Nehmer (Wartung, Versicherung) Leasing-Gegenstand ist eine Spezialanfertigung für den Leasing-Nehmer und kann nicht von Dritten genutzt werden. Durch die vielfältigen Möglichkeiten der Vertragsgestaltung ist eine eindeutige Aussage über die Bilanzierung des Leasingobjektes nicht möglich. Nach den Grundsätzen der internationalen Rechnungslegung gilt hier aber häufig das Substance-over-form-Prinzip. Das heißt, dass immer die Geschäftspraxis gilt. Kann etwa de facto nur der Leasing-Nehmer den Gegenstand nutzen, ist dies als Finance-Lease zu klassifizieren, auch wenn im Vertrag etwas anderes dargestellt wird.